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Frühling, Sonne, Sonnenschutz

…wie du deine Haut auch schon im Frühling richtig vor Sonnenbrand, Trockenheit und Stress schützt

Die Vögel zwitschern, die Laune hebt sich und die ersten Sonnenstrahlen kommen endlich wieder zum Vorschein. Wir lieben den Frühling und können es natürlich kaum erwarten, unseren Liegestuhl und unser Lieblingsbuch zu schnappen und Vitamin D zu tanken.
Das sei dir natürlich auch gegönnt, allerdings machen viele Menschen den Fehler, sich ausschließlich im Sommer und nur bei 36 Grad mit Sonnencreme vor der UV-Strahlung zu schützen. Warum die Pflege mit Sonnenschutz aber auch im Frühjahr (und eigentlich auch im Winter) so wichtig ist und wie du deine Haut richtig pflegst, erkläre ich dir hier. Außerdem stelle ich dir unter dem Beitrag einige meiner Produkte vor, die deine Haut optimal auf den Sommer vorbereiten und mit viel Feuchtigkeit versorgen.

Ist der kalte Winter endlich vorbei, beginnt die Haut langsam wieder Melanin zu produzieren. Das ist der Farbstoff, der für unsere gebräunte Haut zuständig ist. Melanin entsteht in den Zellen durch die UV-Einstrahlung und schützt den Zellkern vor UV-Schäden. Da die Haut noch nicht ausreichend pigmentiert ist, ist sie auch besonders lichtempfindlich.
„Aber Sonnenlicht ist doch gesund!“, sagst du jetzt und hast damit auch gewissermaßen recht. Natürlich braucht der menschliche Körper Licht, um sich gesund zu entwickeln und Vitamin D herzustellen. Und Sonne macht uns glücklich. Sie also auch gut für die Seele. Trotzdem ist zu viel UV-Strahlung nicht gesund. Wer als Kind oder Jugendlicher oft ungeschützt in der Sonne lag, steigert das Risiko in späteren Jahren an Hautkrebs zu erkranken um ein Vielfaches. Aber auch Pigmentflecken, Falten und Allergien werden durch zu viel Sonne begünstigt.

Wenn du ein heller Hauttyp bist hast du sicher schon mal im Frühling einen Sonnenbrand bekommen, obwohl du nur ein paar Minuten in der Sonne warst. Das hängt vor allem mit der arktischen Ozonschicht zusammen, die im Frühling viel dünner ist. Somit gerät eine höhere Anzahl gefährlicher UV-Strahlung auf unsere Haut. Solltest du ein dunklerer Hauttyp sein, kannst du es ein wenig länger in der Sonne aushalten, aber auch hier gilt: Eincremen ist Pflicht! Ob du nun Spray, Öl oder Creme benutzt, liegt dabei ganz in deinem Ermessen.
Wenn du nicht genau weißt, welcher Hauttyp du bist oder welche Pflege, die richtige für dich ist, berate ich dich sehr gerne in meinem Institut.

Zweifelsohne benötigt im Frühling aber jede Haut ausreichend Feuchtigkeit. Fettreiche Cremes sind zwar im Winter gut, im Frühling lassen sie die Haut aber ölig wirken, weil die Haut den Wirkstoff nicht mehr komplett aufnehmen kann. Pickel, Rötungen und verstopfte Poren wären die Folge. Damit deine Haut jugendlich und frisch aussieht, empfiehlt sich ein Mix aus Feuchtigkeitscreme und einem Peeling.

Du hast wahrscheinlich schon auf vielen Sonnenmilchtuben das Kürzel „LSF“ gesehen. Hierbei handelt es sich um den sogenannten Lichtschutzfaktor. Dieser sagt aus, wie viel länger du in der Sonne liegen kannst. Die Formel zur Berechnung lautet:

Eigenschutz (Hauttyp)  x Lichtschutzfaktor = maximale Sonnenzeit in Minuten

Gerade im Frühling solltest du darauf achten, dich mindestens mit einem LSF 20 einzucremen, egal welcher Hauttyp du bist. Gewöhne dich langsam an die Sonne und setze dich auch nicht der prallen Mittagssonne aus. Bitte benutze auch keine angefangenen Produkte vom letzten Jahr, da die Produkte durch Hitze und Bakterien verunreinigt werden. Natürlich solltest du deine Haut nach dem Sonnenbad auch pflegen. Aloe Vera hat eine beruhigende und kühlende Wirkung auf die Haut. Vergiss außerdem nicht viel zu trinken und eine Sonnenbrille aufzusetzen.

Solltest du all diese Tipps beherzigen, kannst du dich ohne schlechtes Gewissen ins sonnige Vergnügen wagen. Wenn du noch weitere Fragen hast, zögere bitte nicht, mich zu kontaktieren. Ich stehe dir jederzeit beratend zur Seite. ☺

Diese Produkte sind der ideale Begleiter im Frühling und Sommer:

Sonnenschutz 30 oder 50:

Die dermaviduals®-Sonnenschutzcreme LSF 30/50 entspricht gemäß den Empfehlungen der EU-Kommission einem "hohen Schutzniveau". Der UV-A-Faktor beträgt mindestens 1/3 des UV-B-Faktors.

Das Präparat schützt die Haut zu 96,7% / 98% vor der UV-B-Strahlung und ermöglicht, dass die individuelle Haut 30-mal länger der Sonne ausgesetzt werden kann, bevor ein Erythem (Sonnenbrand) entsteht. Da die Wärmestrahlung der Sonne (Infrarot) die Haut stark belastet, sollte die Haut, trotz Sonnenschutz, nur maßvoll der Sonne ausgesetzt werden.

Feuchtigkeitsseren:
Diese können unter das Sonnenschutz Produkt aufgetragen werden und sind am Abend nach der Reinigung eine Wohltat für deine Haut. Hier zum Beispiel:

Aloe-Vera
Der aus den fleischigen Blättern gewonnene Aloe Vera-Extrakt ist reich an Vitaminen, Aminosäuren,
Polysacchariden, Mineralsalzen, Proteinen und Enzymen. Der Extrakt wirkt feuchtigkeitsspendend, entzündungshemmend und hält den Teint frisch.

Boswellia (Weihrauch)
Weihrauch-Extrakt hemmt die Hautalterung und Entzündungsprozesse. In Nanopartikeln verpackter Weihrauchextrakt wird daher nicht nur zur Antiaging-Pflege, sondern auch zur begleitenden Hautpflege bei entzündlichen Hauterkrankungen und speziell bei sonnenverwöhnter Haut verwendet.

DMS-Basiscreme High Classic
Gut verteilbare und schnell einziehende Creme, die keinen Fettglanz hinterlässt und die Regeneration der Haut unterstützt und den Säureschutzmantel aufbaut. Mit ihren hochwertigen Pflegestoffen (Phosphatidylcholin, Sheabutter, Ceramide, Squalan, natürliche Feuchtigkeitsfaktoren) ohne Emulgatoren, verwöhnt sie unsere Haut mit haut Ähnlichen Substanzen und regt sie an, sich selbst wieder besser zu regenerieren und zu schützen.

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